Hugo Rothschild

Gelsenkirchen, Deutschland
gestorben: 
27. September 2022 Minsk
Opfergruppe: 

Rothschild, Hugo J. (1a)(1)(3a)(3b)(4)(10)(11)(13/W:1935)(16/11)(16/15)(16/1b)(22/1b)(22/1g) m Kaufmann (16/11) °1877.04.07 (4)(10)(16/11)(16/1b) Gelsenkirchen (4)(16/11)(16/1b) verschollen (10); 1945.12.31 für tot erklärt (16/11)(16/1b) Minsk / Weißrußland (10)(16/11)(16/1b) % To: Rothschild, Helga (°1923.07.06 Barmen) (11)(16/11)(16/1b) W: Heckinghauser Str. 187 (gegenüber dem Geschäft) (1)(3a)(3b)(13/W:1933-38)(16/15)(16/1b); W: Lüttringhauser Str. 006 (13/W:1940-42); W: Deutschherrnstr. 019 [seit 1941: 'Judenhaus'; bis 1935 genannt: W: Barmer Str. 014; seit 1958: Elias-Eller-Str.] (4)(16/11)(16/1b); W: Wülfingstr. ? (3a); Haus der Familie Moses Löwenthal; Rondorf ( es sollte wohl Wuppertal-Ronsdorf heißen ?) (10) Zur Situation während der Pogromnacht berichtete ein Zeitzeuge, dass SA-Leute im Laufe des 10. Nov. 1938 vor dem Geschäft der Rothschilds Stellung bezogen, das schon ältere Ehepaar aus dem Geschäft zerrten u. vor sich her zu ihrer Wohnung stießen (16/1, S. 8); Hugo Rothschild wurde mit seiner Ehefrau von ihrer letzten Wohnung in W: -Ronsdorf ('Judenhaus' in der Deutschherrnstr. 019) 1941.11.10 nach Minsk deportiert u. kam dort vermutlich ums Leben (16/11)(16/1b) % % Minsk / Weißrußland: 1941.11.11 (4);  1941.11.09 ab Wuppertal nach D'dorf, von dort 1941.11.10 weiter (lt.U.Schrader  mit Verweis auf Lit.: Gottwaldt u. Schulle, S.91ff, Berschel, S.363)(16/11); 1941.11.10 (11)(16/15)(16/1b); über Lodz / Litzmannstadt nach Minsk (16/1, S. 8) ?, mit Ehefrau
Quellenhinweis: 

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