Neueste Kommentare

  • Pass   vor 3 Tage 9 Stunden

    Friedhof Köln-West
    Grablage Köln-West, Sonderstück Teil I, lfd. Nr. 36
    Name Paß, Hans
    Namensvarianten Pas, Albert Paul Hans
    Geburtsdatum lt. anderen Quellen 07.01.1901
    Alter zum Zeitpunkt des Todes lt. anderen Quellen 41 Jahre
    Geburtsort lt. anderen Quellen Elberfeld
    Todesdatum lt. anderen Quellen 10.07.1942
    Todesort lt. anderen Quellen Köln, Gefängnis Klingelpütz
    Datum der Beisetzung lt. anderen Quellen 10.07.1942

  • Reinertz   vor 3 Tage 9 Stunden

    Friedhof Köln-West
    Grablage Köln-West, Sonderstück Teil I, lfd. Nr. 32
    Name Reinertz, Erich
    Namensvarianten Reinerts, Erich Richard
    Geschlecht lt. anderen Quellen männlich
    Geburtsdatum lt. anderen Quellen 12.07.1900
    Alter zum Zeitpunkt des Todes lt. anderen Quellen 41 Jahre
    Geburtsort lt. anderen Quellen Wuppertal-Barmen
    Todesdatum lt. anderen Quellen 23.06.1942
    Todesort lt. anderen Quellen Köln, Gefängnis Klingelpütz
    Datum der Beisetzung lt. anderen Quellen 23.06.1942

  • Hüls   vor 3 Tage 9 Stunden

    Friedhof Köln-West
    Grablage Köln-West, Sonderstück Teil II, lfd. Nr. 66
    Umgebettet am 11.12.1946
    Umgebettet nach Wuppertal
    Name Hüls, Paul
    Namensvarianten Hüls, Karl Robert Paul
    Geschlecht lt. anderen Quellen männlich
    Geburtsdatum lt. anderen Quellen 13.03.1909
    Alter zum Zeitpunkt des Todes lt. anderen Quellen 33 Jahre
    Geburtsort lt. anderen Quellen Elberfeld
    Todesdatum lt. anderen Quellen 02.02.1943
    Todesort lt. anderen Quellen Köln, Gefängnis Klingelpütz
    Datum der Beisetzung lt. anderen Quellen 11.02.1943

  • Hahn   vor 3 Tage 9 Stunden

    Friedhof Köln-West
    Grablage Köln-West, EG : 1759
    Frühere Grablage Köln-West, Feld 5: 23 + 9
    Name lt. Gräberliste Hahn, Hans
    Geschlecht lt. anderen Quellen männlich
    Geburtsdatum lt. Gräberliste 20.01.1920
    Geburtsort lt. Gräberliste Wuppertal-Barmen
    Todesdatum lt. Gräberliste 04.02.1944
    Todesort lt. Gräberliste Köln, Gefängnis Klingelpütz
    Todesort lt. anderen Quellen Köln, Gefängnis Klingelpütz
    Datum der Beisetzung lt. anderen Quellen 11.02.1944
    Staatsangehörigkeit lt. Gräberliste deutsch

  • Israel   vor 4 Wochen 3 Tage

    Rechtsanwalt Hugo Israel wurde 1893 als
    Sohn von Hyman und Regina Israel in Langenberg/
    Rheinland geboren. Er war beim Landgericht Wuppertal als Rechtsanwalt zugelassen.
    Israel heiratete die Lehrerin Hedwig (Hede) Baruch aus Berlin und lebte von 1933 bis 1941
    im Haus Kleine Klotzbahn 12, wo sich auch seine Kanzlei befand. 1941 musste die Familie Israel in ein so genanntes „Judenhaus“ an der Brillerstr. 34
    ziehen.

    Hugo Israel wurde 1938 als einer von drei Konsulenten beim Landgericht Wuppertal zugelassen. Bereits am 21. April 1942 wurde seine 18-jährige Tochter Eva mit 63 weiteren Wuppertalern nach Izbica deportiert.
    Hugo und Hedwig Israel wurden im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. In der „Teilnehmerliste Transport Düsseldorf Theresienstadt 20.7.1942“ ist mit einem handschriftlichen Zusatz vermerkt, dass auch Hedwigs 77-jährige Mutter,
    Regina Baruch, „evakuiert“ wurde
    („Israel Rechtsanwalt. Mann, Frau, Schwiegermutter
    „Baruch“, Wuppertal-Elberfeld, Brillerstr. 34“).
    Hedwig Israel starb am 3. August 1943 in Theresienstadt, Hugo Israel wurde am 28. September 1944 mit der Häftlingsnummer 1219 nach Auschwitz
    weitertransportiert und dort ermordet.
    © Dr. Susanne Mauss

  • Majdic   vor 5 Wochen 1 Tag

    Sehr geehrter Herr Podbielski,

    bei der Aufarbeitung des Leben und Sterben meiner Verwandten könnte mir ihre erwähnte Namensliste helfen. So viel ich weiß, war mein Vater ( Karl - Heinz Paul von 1944 - 1945 in Lönnewitz).
    Würde mich freuen, wenn sie mir Informationen zur Verfügung stellen könnten.

    Vielen Dank für ihre Mühe

    Daniela Dessauer

  • Moses   vor 9 Wochen 4 Tage

    Salomon (Shlomo) Moses, genannt Sally, änderte seinen Familiennamen zum 5. April 1921 in Moser; er wurde am 24. September 1884 Kaldenkirchen als Sohn von Moses Moses, Metzger in Kaldenkirchen, und Henriette Moses geborene Meyer sowie als Zwillingsbruder von Caroline Isaac geborene Moses geboren. Er war Kaufmann und Handelsvertreter von Beruf. Er heiratete Jenny (Yehudit) Heidt/Heydt, die am 17. Juni 1892 in Warburg als Tochter von Shimon Heidt und Eva Heidt geborene NN zur Welt gekommen war. Das Ehepaar wohnte in Wuppertal-Elberfeld, Bergstr. 48, später in Düsseldorf, Concordiastr., 1941 wird sein Beruf mit Polsterer angegeben. Das Ehepaar Moser wurde am 10. November 1941 ab Düsseldorf nach Minsk deportiert [222] Salomon und Jenny Moser waren die Eltern von Fritz Willi, Kurt Erich (geboren am 3. Juni 1920 in Elberfeld, ermordet am 31. März 1943 in Auschwitz) und Johann (Jochanan) Moser, der das Gedenkblatt für seinen Vater ausfüllte und 1999 in Israel lebte.[223]

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Opfer_des_Nationalsozialismus_(Nettetal)

  • Bukofzer   vor 14 Wochen 5 Tage

    Gedenkbuch Alte Synagoge Essen

    Bukofzer,
    Lina geb. Levy

    Ich gedenke

    Meine Mutter, Lina Bukofzer, wurde am 4. März 1878 in Oberwinter, einem kleinen rheinischen Dorf, geboren. Sie wurde früh Waise, ihre Jugend war sehr hart. Meine Mutter übersiedelte nach Köln – ich weiß nicht genau wann – und arbeitete dort als Verkäuferin.
    Im Jahre 1904 zog sie nach Essen, lernte dort meinen Vater, Samuel Bukofzer, kennen und heiratet ihn 1908. Sie wohnten zuerst in der Altstadt, später in Rüttenscheid.
    Meine Eltern betrieben in der Bahnhofstraße zusammen mit anderen Familienangehörigen die Firma Franken + Lang, einen Lesezirkelring. Dort arbeitete meine Mutter auch nach dem Tod meines Vaters – er fiel 1916 an der französischen Front – einige Zeit. Nach ihrem Ausscheiden aus der Firma bezog sie eine kleine Dividende aus dem Anteil meines Vaters und eine kleine Rente als Kriegswitwe. Trotz ihrer bescheidenen Einkünfte war meine Mutter immer tadellos gekleidet, unsere Wohnung immer sehr gepflegt. Sie legte Wert auf eine gute Schulbildung für meine Schwester und mich.

    Meine Mutter besaß, sie hatte eine Dorfschule besucht, eine natürliche Intelligenz. Sie las viele gute Bücher, natürlich auch eine Tageszeitung. Sehr gerne ging sie ins Theater. Später hatte sie Abwechselung durch das Radio. Ihre Briefe schrieb sie fehlerfrei, in gutem Stil und mit kleinen, akkuraten Schriftzügen. Sie fand nur schwer Anschluss an andere Menschen, war jedoch aktives Mitglied im jüdischen Frauenverein. Dort half sie vor allem alten und kranken Menschen. Mir war sie stets eine gute Freundin, stand mir mit Rat und Tat zur Seite. So unterstützte sie auch meine Auswanderungspläne, obwohl es ihr sicher nicht leicht fiel, mich gehen zu lassen.
    Nach meiner Emigration 1936 übersiedelte meine Mutter aus ihrer letzten Wohnung in der
    Steubenstraße 68 nach Wuppertal. Sie war dort sehr unglücklich, weil sie als Jüdin keine eigene Wohnung bekommen konnte und so ihre Unabhängigkeit und Selbständigkeit verlor.
    Von Wuppertal aus wurde meine Mutter 1941 in den Osten deportiert.
    In Polen fand sie den Tod.

    Hilde Rosenbaum, Juli 1989

  • Kahn   vor 27 Wochen 4 Tage

    Hallo

    schicken Sie uns noch bitte eine e-mail an info [at] wuppertaler-widerstand [dot] de. dann können wir direkt antworten.

  • Kahn   vor 28 Wochen 5 Tage

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin die Enkelin von Ernst Weber und Mathilde Weber, die beide zuletzt in der Friedhofstraße in Wuppertal gelebt haben. Mein Großvater, Ernst Weber, war "Volksschullehrer" in Wuppertal und hat in dieser Funktion einen Jungen namens Ernst Kahn im Jahr 1945 (glaube ich) vor der Deportation versteckt. Seine Mutter, die als "arisch" galt, wurde nicht verschleppt, sein Vater könnte Ernest Kahn gewesen sein.

    Angeblich soll Ernst Kahn später nach Israel ausgewandert sein, aber das weiß niemand so genau. Gibt es eine Möglichkeit, mehr Informationen über diese Familie und deren Verbleib zu erhalten? Ich würde mich sehr freuen!
    Vielen Dank vorab, mit freundlichen Grüßen, Martina Stickler-Posner

  • Loeb   vor 41 Wochen 4 Tage

    http://www.stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/142-lo...

    Paula Loeb

    Paula Loeb wurde am 5. August 1894 in Neuwied geboren. Die Eltern waren der Metzger Jakob Abraham (*6.7.1867 in Heimbach, gest. 17.4.1937) und Johanna Abraham, geb. Weinstock (*1.1.1871 in Hochhausen, gest. 21.3.1938). Sie sind auf dem jüdischen Friedhof in Neuwied-Niederbieber begraben (Grab D 8a und D 8b).

    Die Geschwister waren: Joseph (*30.7.1893 Neuwied), Erna (*2.10.1895 Neuwied) und Helene (*21.11.1898 Neuwied).

    Paula war verheiratet mit Moritz Loeb aus Wuppertal-Elberfeld und wohnte in Neuwied, Luisenplatz 36 (heute: Langendorfer Straße 125).

    Das Gedenkbuch für die NS-Opfer aus Wuppertal dokumentiert: "Moritz Loeb wurde 1885 in Köln geboren. Bis 1926 betrieb er einen Großhandel für Herrenhüte in Köln. Danach war er Einkäufer für Herrenartikel bei der Firma Leonhard Tietz in Elberfeld. Bereits im Juli 1935 wurde er aus rassischen Gründen genötigt, seine Stellung aufzugeben. Danach schlug er sich als Vertreter für eine Wäschefabrik durch. Im November 1938 wurde er von der Gestapo festgenommen und ins Konzentrationslager Dachau gebracht, wo er einen Monat einsaß. Wie er die folgenden Jahre verbrachte und welchen Beruf er ausübte, ist nicht bekannt. Jedenfalls musste die Sechszimmerwohnung aufgegeben werden.

    ... Paula und Moritz hatten vier Kinder: Herbert (Jahrgang 1920), Werner (1922), Günther (1928) und Helmut (1934). Wegen einer psychischen Erkrankung kam Paula in die Nervenheilanstalt Bendorf-Sayn bei Neuwied.

    Moritz Loeb und sein damals siebenjähriger Sohn Helmut wurden am 10. November 1941 vom Bahnhof Steinbeck nach Minsk in Weissrussland deportiert und dort wahrscheinlich ermordet. ... Die drei älteren Söhne der Loebs konnten sich durch Emigration retten."

    Paula Loeb war Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt (Jacobysche Anstalt) Bendorf-Sayn. Sie wurde am 22.3.1942 aus Bendorf über Koblenz nach Izbica deportiert und dort ermordet.

    Bruder Joseph heiratete am 27.1.1929 in Neuwied Hedwig Scheyer (Scheier). Zum Zeitpunkt der Heirat wohnte Joseph in Elberfeld. Dort wurden Sohn Karlheinz (*23.12.1929) und Tochter Ruth (*30.09.1935) geboren. Die Familie Joseph Abraham wanderte am 15.09.1938 von Neuwied nach USA aus. Joseph (Jupp) verstarb 1978 in New York/USA.

    Schwester Helene heiratete Gosta Wahlberg (aus Stockholm/Schweden). Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Sie verstarb 1986 in Stockholm.

    Quellen:

    Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland (1933-1945),
    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html

    Yad Vashem, Jerusalem,
    http://db.yadvashem.org/names/search.html?language=de

    Bar-Giora Bamberger, Naftali: Memorbuch, Der jüdische Friedhof in Neuwied-Niederbieber, 2000

    Stadtarchiv Neuwied, Gerd Anhäuser
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 188/1893
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 188/1894
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 249/1895
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 276/1898
    StA Neuwied Heiratsregister-Nr.: 12/1929
    StA Neuwied Heiratsregister-Nr. 201/1921
    StA Neuwied Sterberegister-Nr.: 269/1966

    LHA Koblenz, HV 113, Kartei der Gestapo Koblenz

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/jupp-abraham_139059640

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/helene-abraham_162436081

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/erna-abraham_154919859

    Aussage von Dietrich Schabow, Bendorf

    Homepage d. Stadt Bendorf: Die ehemalige Jacobysche Anstalt in Bendorf‑Sayn,
    www.bendorf.de/stadt‑buerger/geschichte/jacobysche‑anstalt/

    Gedenkbuch für die NS-Opfer aus Wuppertal
    http://www.gedenkbuch-wuppertal.de/de/person/loeb-0

  • Wollstein   vor 41 Wochen 4 Tage
  • Goldmann   vor 43 Wochen 1 Tag

    Selma Goldmann, geb. Bremer
    ist die Tochter aus der zweiten Ehe von Meier Anschel Bremer mit Amalie Katz(enstein) aus Neutershausen in Hessen. Sie ist am 12. 10. 1871 in Seesen geboren und heiratet am 5. 10. 1904 den Kaufmann Louis Goldmann, geb. am 4. 1. 1877 in Hameln. Er wohnt später in Osterode am Harz und ab 1939 in Wuppertal-Barmen.

  • Bieber   vor 45 Wochen 1 Tag

    Bieber, Arthur

    geboren am 04. Oktober 1905 in Mülheim a.d. Ruhr / - / Rheinprovinz
    wohnhaft in Wuppertal

    Emigration:
    Niederlande
    Belgien

    Deportation:
    ab Belgien
    10./15.05.1940, Saint Cyprien, Internierungslager
    Drancy, Sammellager
    26. August 1942, Auschwitz, Vernichtungslager

    Q.: Gedenkbuch Bundesarchiv

  • Funke   vor 47 Wochen 41 Minuten

    folgende Fußnoten:

    Vgl. Wichers, Hermann: Im Kampf gegen Hitler. Deutsche Sozialisten im Schweizer Exil 1933-1940, Zürich 1994, S. 200f. Vgl. auch den Bericht von Ewald Funke: Bericht über Württemberg /Februar 1936, in: BArch B, SAPMO, RY 1/I 2/3/281. Stark gekürzt abgedruckt in: BzG (1979), Heft 1, S. 75f; BArch B, SAPMO, RY 1 /I 2/3/316; BArch B, SAPMO, NJ 1629, Bd. 4-8, FBS 110/2004; BArch B, ZC 15745; BArch B, NJ 2747, Bd. 2; BArch B, R 58/683; BArch B, PST 3/90 (Alte Sig.); Paul Meuter: Erinnerungsbericht über die Emigration in der Schweiz /März 1968, in: BArch B, SAPMO, EA 1487; Paul Meuter: Ein Lebensbericht, in: BArch B, SAPMO, EA 1487; Knauer, Mathias/Frischknecht, Jürg: Die unterbrochene Spur. Antifaschistische Emigration in der Schweiz von 1933 bis 1945, Zürich 1983, S. 113-114. Nach Meuters Darstellung wurde Eugen Wicker sogar noch in der Schweiz vorstellig, wurde dort aber enttarnt und verprügelt. Vgl. ebd, S. 114. Vgl. Mallmann, Klaus-Michael: Die V-Leute der Gestapo. in: Mallmann, Klaus-Michael /Paul, Gerhard (Hg.): Die Gestapo. Mythos und Realität, Darmstadt 1995, S. 280.

  • Funke   vor 47 Wochen 4 Tage

    Ich bin ueber den Halbsatz zu Alfons Wicker "der ebenfalls mittlerweile für die Gestapo arbeitete" gestolpert. Gibt es dafuer Beweise oder zumindest starke Indizien? Das Spruchkammerverfahren endete jedenfalls mit einem Freispruch fuer Alfons Wicker. Fuer eine entsprechenden Hinweis ware ich dankbar!

  • Gauger   vor 48 Wochen 3 Tage
  • Ferber   vor 50 Wochen 13 Stunden

    Ferber, Leopold
    Nachname: Ferber
    Vorname(n): Leopold
    Geburtstag: 30.07.1880
    Geburtsort: Siegen
    Wohnort(e): Hundgasse 19, Siegen;
    Wuppertal
    Beruf(e): unbekannt
    Religion: jüdisch
    Deportationsdatum: 10.11.1941 ab Düsseldorf
    Haftort(e): Minsk, Ghetto
    Todesdatum: unbekannt
    Todesort: unbekannt

    Biografie: Leopold Ferber war Sohn des Handelsmannes Heinrich Ferber und seiner Ehefrau Therese (Theresia) Ferber, geborene Faßbender. Die Ehefrau war gebürtig aus Remagen. Beide waren seit 10. November 1869 verheiratet. In einigen Adressbüchern wird für Heinrich Ferber als Beruf Metzger angegeben.

    Dem Ehepaar wurden in Siegen sieben Kinder geboren: Theodor (1871), Julius (1872), Adolf (1874), Rosalie (1876), Emilie (1878), Leopold (1880) und Max (1882).
    Klaus Dietermann, 2016
    Quellenangabe: GB BA Berlin; "Durch den seit dem 17. April 1953 rechtkräftigen Beschluss des Amtsgerichts Wuppertal für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 8. Mai 1945 festgestellt worden. F 25/7.53 - 31 II 305-301/52"; StA SI, Geburtenregister A 374/1880
    Familienmitglieder:
    Menkel, Rosalie geb. Ferber (ist Geschwisterteil von)
    Ferber, Adolf (ist Geschwisterteil von)

  • Düvelmeyer   vor 50 Wochen 1 Tag

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Willi Düvelmeyer war der jüngere Bruder meiner Urgroßmutter, Agnes Schmitz, verwitwete Walterscheid, geb. Düvelmeyer, geb. 9.9.1891 in Elberfeld.
    Ihr Bruder war, lt. Aussage meiner Mutter, homosexuell und wurde deshalb inhaftiert.
    Genaueres über seinen letzten Wohnort etc. ist mir aber auch nicht bekannt.

    Mit freundlichen Grüßen Thomas Taxacher

  • Lindemeyer   vor 51 Wochen 1 Tag

    Georg und Frieda Lindemeyer

    Dr. Georg Lindemeyer (geb. 1887 in Wuppertal-Elberfeld) und seine Frau Frieda (geb. Lewinsky 1893 in Berlin) waren Christen jüdischer Abstammung. Das Ehepaar hatte drei Kinder – Eva-Maria, Edith Magdalena und Wolfgang Karl – und lebte im eigenen Haus Salierstraße 4 im Stadtteil Oberkassel.

    Dem „Nichtarier“ Lindemeyer entzogen die Nationalsozialisten kurz nach ihrer Machtübernahme 1933 die Zulassung als Rechtsanwalt am Land- und Amtsgericht Düsseldorf, die er seit 1915 inne hatte. Im Laufe der Jahre 1937 bis 1939 brach die Familie auseinander: Als sie Arbeit in England fand und so die Einreisegenehmigung erhielt, verließ Tochter Edith die Familie, dann wurde Sohn Wolfgang an einem englischen Internat angenommen. Als Letzte folgte 1939 Eva-Maria ihren Geschwistern nach England – die Eltern drängend, möglichst bald zu folgen.

    Doch alle Auswanderungsversuche von Georg und Frieda Lindemeyer scheiterten mit dem Kriegsbeginn vom September 1939. Zuletzt wohnte das Ehepaar in einem „Judenhaus“ in der Yorckstraße 42 in Düsseldorf-Derendorf. Am 10. November 1941 wurden sie von Düsseldorf ins Ghetto von Minsk deportiert. Sie haben nicht überlebt.

  • Wollstein   vor 51 Wochen 2 Tage

    hier ein Artikel mit Foto, in dem er erwähnt ist:

    http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/zoom/3624026

    General-Anzeiger vom 4.5.1931

  • Hölzer   vor 1 Jahr 2 Tage

    Hugo Hölzer
    Vorname Hugo
    Nachname Hölzer
    Geburtsdatum 16.08.1896
    Geburtsort Wuppertal
    Geburtsland Deutschland
    Todesdatum 28.04.1945
    Todesort Auffanglager Sandbostel
    Beschäftigung
    Häftlingsnummer

    Totenbuch Neuengamme

  • Bönnschen   vor 1 Jahr 2 Tage

    Paul Bönnschen
    Vorname Paul
    Nachname Bönnschen
    Geburtsdatum 08.02.1902
    Geburtsort Wuppertal-Elberfeld
    Geburtsland Deutschland
    Todesdatum 23.11.1944
    Todesort Außenlager Hamburg-Hammerbrook (Spaldingstraße)
    Beschäftigung Arbeiter
    Häftlingsnummer 63942

    Totenbuch Neuengamme

  • Herbeck   vor 1 Jahr 1 Woche

    Otto Herbeck 1903 - 1943

    Geboren 30.12.1903 in Wuppertal
    Gestorben 27.1.1943 in Gusen

    Gedenkbuch Mauthausen

  • Funke   vor 1 Jahr 1 Woche

    Gedenkbuch Mauthausen

    Leopold Funke 1896 - 1940

    Geboren 5.11.1896 in Wuppertal
    Gestorben 17.10.1940 in Mauthausen

Bildleiste für das Gedenkbuch von Wuppertal