Neueste Kommentare

  • Moses   vor 3 Tage 5 Stunden

    Salomon (Shlomo) Moses, genannt Sally, änderte seinen Familiennamen zum 5. April 1921 in Moser; er wurde am 24. September 1884 Kaldenkirchen als Sohn von Moses Moses, Metzger in Kaldenkirchen, und Henriette Moses geborene Meyer sowie als Zwillingsbruder von Caroline Isaac geborene Moses geboren. Er war Kaufmann und Handelsvertreter von Beruf. Er heiratete Jenny (Yehudit) Heidt/Heydt, die am 17. Juni 1892 in Warburg als Tochter von Shimon Heidt und Eva Heidt geborene NN zur Welt gekommen war. Das Ehepaar wohnte in Wuppertal-Elberfeld, Bergstr. 48, später in Düsseldorf, Concordiastr., 1941 wird sein Beruf mit Polsterer angegeben. Das Ehepaar Moser wurde am 10. November 1941 ab Düsseldorf nach Minsk deportiert [222] Salomon und Jenny Moser waren die Eltern von Fritz Willi, Kurt Erich (geboren am 3. Juni 1920 in Elberfeld, ermordet am 31. März 1943 in Auschwitz) und Johann (Jochanan) Moser, der das Gedenkblatt für seinen Vater ausfüllte und 1999 in Israel lebte.[223]

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Opfer_des_Nationalsozialismus_(Nettetal)

  • Bukofzer   vor 5 Wochen 4 Tage

    Gedenkbuch Alte Synagoge Essen

    Bukofzer,
    Lina geb. Levy

    Ich gedenke

    Meine Mutter, Lina Bukofzer, wurde am 4. März 1878 in Oberwinter, einem kleinen rheinischen Dorf, geboren. Sie wurde früh Waise, ihre Jugend war sehr hart. Meine Mutter übersiedelte nach Köln – ich weiß nicht genau wann – und arbeitete dort als Verkäuferin.
    Im Jahre 1904 zog sie nach Essen, lernte dort meinen Vater, Samuel Bukofzer, kennen und heiratet ihn 1908. Sie wohnten zuerst in der Altstadt, später in Rüttenscheid.
    Meine Eltern betrieben in der Bahnhofstraße zusammen mit anderen Familienangehörigen die Firma Franken + Lang, einen Lesezirkelring. Dort arbeitete meine Mutter auch nach dem Tod meines Vaters – er fiel 1916 an der französischen Front – einige Zeit. Nach ihrem Ausscheiden aus der Firma bezog sie eine kleine Dividende aus dem Anteil meines Vaters und eine kleine Rente als Kriegswitwe. Trotz ihrer bescheidenen Einkünfte war meine Mutter immer tadellos gekleidet, unsere Wohnung immer sehr gepflegt. Sie legte Wert auf eine gute Schulbildung für meine Schwester und mich.

    Meine Mutter besaß, sie hatte eine Dorfschule besucht, eine natürliche Intelligenz. Sie las viele gute Bücher, natürlich auch eine Tageszeitung. Sehr gerne ging sie ins Theater. Später hatte sie Abwechselung durch das Radio. Ihre Briefe schrieb sie fehlerfrei, in gutem Stil und mit kleinen, akkuraten Schriftzügen. Sie fand nur schwer Anschluss an andere Menschen, war jedoch aktives Mitglied im jüdischen Frauenverein. Dort half sie vor allem alten und kranken Menschen. Mir war sie stets eine gute Freundin, stand mir mit Rat und Tat zur Seite. So unterstützte sie auch meine Auswanderungspläne, obwohl es ihr sicher nicht leicht fiel, mich gehen zu lassen.
    Nach meiner Emigration 1936 übersiedelte meine Mutter aus ihrer letzten Wohnung in der
    Steubenstraße 68 nach Wuppertal. Sie war dort sehr unglücklich, weil sie als Jüdin keine eigene Wohnung bekommen konnte und so ihre Unabhängigkeit und Selbständigkeit verlor.
    Von Wuppertal aus wurde meine Mutter 1941 in den Osten deportiert.
    In Polen fand sie den Tod.

    Hilde Rosenbaum, Juli 1989

  • Kahn   vor 18 Wochen 3 Tage

    Hallo

    schicken Sie uns noch bitte eine e-mail an info [at] wuppertaler-widerstand [dot] de. dann können wir direkt antworten.

  • Kahn   vor 19 Wochen 4 Tage

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin die Enkelin von Ernst Weber und Mathilde Weber, die beide zuletzt in der Friedhofstraße in Wuppertal gelebt haben. Mein Großvater, Ernst Weber, war "Volksschullehrer" in Wuppertal und hat in dieser Funktion einen Jungen namens Ernst Kahn im Jahr 1945 (glaube ich) vor der Deportation versteckt. Seine Mutter, die als "arisch" galt, wurde nicht verschleppt, sein Vater könnte Ernest Kahn gewesen sein.

    Angeblich soll Ernst Kahn später nach Israel ausgewandert sein, aber das weiß niemand so genau. Gibt es eine Möglichkeit, mehr Informationen über diese Familie und deren Verbleib zu erhalten? Ich würde mich sehr freuen!
    Vielen Dank vorab, mit freundlichen Grüßen, Martina Stickler-Posner

  • Loeb   vor 32 Wochen 3 Tage

    http://www.stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/142-lo...

    Paula Loeb

    Paula Loeb wurde am 5. August 1894 in Neuwied geboren. Die Eltern waren der Metzger Jakob Abraham (*6.7.1867 in Heimbach, gest. 17.4.1937) und Johanna Abraham, geb. Weinstock (*1.1.1871 in Hochhausen, gest. 21.3.1938). Sie sind auf dem jüdischen Friedhof in Neuwied-Niederbieber begraben (Grab D 8a und D 8b).

    Die Geschwister waren: Joseph (*30.7.1893 Neuwied), Erna (*2.10.1895 Neuwied) und Helene (*21.11.1898 Neuwied).

    Paula war verheiratet mit Moritz Loeb aus Wuppertal-Elberfeld und wohnte in Neuwied, Luisenplatz 36 (heute: Langendorfer Straße 125).

    Das Gedenkbuch für die NS-Opfer aus Wuppertal dokumentiert: "Moritz Loeb wurde 1885 in Köln geboren. Bis 1926 betrieb er einen Großhandel für Herrenhüte in Köln. Danach war er Einkäufer für Herrenartikel bei der Firma Leonhard Tietz in Elberfeld. Bereits im Juli 1935 wurde er aus rassischen Gründen genötigt, seine Stellung aufzugeben. Danach schlug er sich als Vertreter für eine Wäschefabrik durch. Im November 1938 wurde er von der Gestapo festgenommen und ins Konzentrationslager Dachau gebracht, wo er einen Monat einsaß. Wie er die folgenden Jahre verbrachte und welchen Beruf er ausübte, ist nicht bekannt. Jedenfalls musste die Sechszimmerwohnung aufgegeben werden.

    ... Paula und Moritz hatten vier Kinder: Herbert (Jahrgang 1920), Werner (1922), Günther (1928) und Helmut (1934). Wegen einer psychischen Erkrankung kam Paula in die Nervenheilanstalt Bendorf-Sayn bei Neuwied.

    Moritz Loeb und sein damals siebenjähriger Sohn Helmut wurden am 10. November 1941 vom Bahnhof Steinbeck nach Minsk in Weissrussland deportiert und dort wahrscheinlich ermordet. ... Die drei älteren Söhne der Loebs konnten sich durch Emigration retten."

    Paula Loeb war Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt (Jacobysche Anstalt) Bendorf-Sayn. Sie wurde am 22.3.1942 aus Bendorf über Koblenz nach Izbica deportiert und dort ermordet.

    Bruder Joseph heiratete am 27.1.1929 in Neuwied Hedwig Scheyer (Scheier). Zum Zeitpunkt der Heirat wohnte Joseph in Elberfeld. Dort wurden Sohn Karlheinz (*23.12.1929) und Tochter Ruth (*30.09.1935) geboren. Die Familie Joseph Abraham wanderte am 15.09.1938 von Neuwied nach USA aus. Joseph (Jupp) verstarb 1978 in New York/USA.

    Schwester Helene heiratete Gosta Wahlberg (aus Stockholm/Schweden). Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Sie verstarb 1986 in Stockholm.

    Quellen:

    Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland (1933-1945),
    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html

    Yad Vashem, Jerusalem,
    http://db.yadvashem.org/names/search.html?language=de

    Bar-Giora Bamberger, Naftali: Memorbuch, Der jüdische Friedhof in Neuwied-Niederbieber, 2000

    Stadtarchiv Neuwied, Gerd Anhäuser
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 188/1893
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 188/1894
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 249/1895
    StA Neuwied Geburtsregister-Nr.: 276/1898
    StA Neuwied Heiratsregister-Nr.: 12/1929
    StA Neuwied Heiratsregister-Nr. 201/1921
    StA Neuwied Sterberegister-Nr.: 269/1966

    LHA Koblenz, HV 113, Kartei der Gestapo Koblenz

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/jupp-abraham_139059640

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/helene-abraham_162436081

    http://www.ancestry.com/genealogy/records/erna-abraham_154919859

    Aussage von Dietrich Schabow, Bendorf

    Homepage d. Stadt Bendorf: Die ehemalige Jacobysche Anstalt in Bendorf‑Sayn,
    www.bendorf.de/stadt‑buerger/geschichte/jacobysche‑anstalt/

    Gedenkbuch für die NS-Opfer aus Wuppertal
    http://www.gedenkbuch-wuppertal.de/de/person/loeb-0

  • Wollstein   vor 32 Wochen 3 Tage
  • Goldmann   vor 34 Wochen 13 Stunden

    Selma Goldmann, geb. Bremer
    ist die Tochter aus der zweiten Ehe von Meier Anschel Bremer mit Amalie Katz(enstein) aus Neutershausen in Hessen. Sie ist am 12. 10. 1871 in Seesen geboren und heiratet am 5. 10. 1904 den Kaufmann Louis Goldmann, geb. am 4. 1. 1877 in Hameln. Er wohnt später in Osterode am Harz und ab 1939 in Wuppertal-Barmen.

  • Bieber   vor 36 Wochen 12 Stunden

    Bieber, Arthur

    geboren am 04. Oktober 1905 in Mülheim a.d. Ruhr / - / Rheinprovinz
    wohnhaft in Wuppertal

    Emigration:
    Niederlande
    Belgien

    Deportation:
    ab Belgien
    10./15.05.1940, Saint Cyprien, Internierungslager
    Drancy, Sammellager
    26. August 1942, Auschwitz, Vernichtungslager

    Q.: Gedenkbuch Bundesarchiv

  • Funke   vor 37 Wochen 6 Tage

    folgende Fußnoten:

    Vgl. Wichers, Hermann: Im Kampf gegen Hitler. Deutsche Sozialisten im Schweizer Exil 1933-1940, Zürich 1994, S. 200f. Vgl. auch den Bericht von Ewald Funke: Bericht über Württemberg /Februar 1936, in: BArch B, SAPMO, RY 1/I 2/3/281. Stark gekürzt abgedruckt in: BzG (1979), Heft 1, S. 75f; BArch B, SAPMO, RY 1 /I 2/3/316; BArch B, SAPMO, NJ 1629, Bd. 4-8, FBS 110/2004; BArch B, ZC 15745; BArch B, NJ 2747, Bd. 2; BArch B, R 58/683; BArch B, PST 3/90 (Alte Sig.); Paul Meuter: Erinnerungsbericht über die Emigration in der Schweiz /März 1968, in: BArch B, SAPMO, EA 1487; Paul Meuter: Ein Lebensbericht, in: BArch B, SAPMO, EA 1487; Knauer, Mathias/Frischknecht, Jürg: Die unterbrochene Spur. Antifaschistische Emigration in der Schweiz von 1933 bis 1945, Zürich 1983, S. 113-114. Nach Meuters Darstellung wurde Eugen Wicker sogar noch in der Schweiz vorstellig, wurde dort aber enttarnt und verprügelt. Vgl. ebd, S. 114. Vgl. Mallmann, Klaus-Michael: Die V-Leute der Gestapo. in: Mallmann, Klaus-Michael /Paul, Gerhard (Hg.): Die Gestapo. Mythos und Realität, Darmstadt 1995, S. 280.

  • Funke   vor 38 Wochen 3 Tage

    Ich bin ueber den Halbsatz zu Alfons Wicker "der ebenfalls mittlerweile für die Gestapo arbeitete" gestolpert. Gibt es dafuer Beweise oder zumindest starke Indizien? Das Spruchkammerverfahren endete jedenfalls mit einem Freispruch fuer Alfons Wicker. Fuer eine entsprechenden Hinweis ware ich dankbar!

  • Gauger   vor 39 Wochen 2 Tage
  • Ferber   vor 40 Wochen 6 Tage

    Ferber, Leopold
    Nachname: Ferber
    Vorname(n): Leopold
    Geburtstag: 30.07.1880
    Geburtsort: Siegen
    Wohnort(e): Hundgasse 19, Siegen;
    Wuppertal
    Beruf(e): unbekannt
    Religion: jüdisch
    Deportationsdatum: 10.11.1941 ab Düsseldorf
    Haftort(e): Minsk, Ghetto
    Todesdatum: unbekannt
    Todesort: unbekannt

    Biografie: Leopold Ferber war Sohn des Handelsmannes Heinrich Ferber und seiner Ehefrau Therese (Theresia) Ferber, geborene Faßbender. Die Ehefrau war gebürtig aus Remagen. Beide waren seit 10. November 1869 verheiratet. In einigen Adressbüchern wird für Heinrich Ferber als Beruf Metzger angegeben.

    Dem Ehepaar wurden in Siegen sieben Kinder geboren: Theodor (1871), Julius (1872), Adolf (1874), Rosalie (1876), Emilie (1878), Leopold (1880) und Max (1882).
    Klaus Dietermann, 2016
    Quellenangabe: GB BA Berlin; "Durch den seit dem 17. April 1953 rechtkräftigen Beschluss des Amtsgerichts Wuppertal für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 8. Mai 1945 festgestellt worden. F 25/7.53 - 31 II 305-301/52"; StA SI, Geburtenregister A 374/1880
    Familienmitglieder:
    Menkel, Rosalie geb. Ferber (ist Geschwisterteil von)
    Ferber, Adolf (ist Geschwisterteil von)

  • Düvelmeyer   vor 41 Wochen 1 Tag

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Willi Düvelmeyer war der jüngere Bruder meiner Urgroßmutter, Agnes Schmitz, verwitwete Walterscheid, geb. Düvelmeyer, geb. 9.9.1891 in Elberfeld.
    Ihr Bruder war, lt. Aussage meiner Mutter, homosexuell und wurde deshalb inhaftiert.
    Genaueres über seinen letzten Wohnort etc. ist mir aber auch nicht bekannt.

    Mit freundlichen Grüßen Thomas Taxacher

  • Lindemeyer   vor 42 Wochen 13 Stunden

    Georg und Frieda Lindemeyer

    Dr. Georg Lindemeyer (geb. 1887 in Wuppertal-Elberfeld) und seine Frau Frieda (geb. Lewinsky 1893 in Berlin) waren Christen jüdischer Abstammung. Das Ehepaar hatte drei Kinder – Eva-Maria, Edith Magdalena und Wolfgang Karl – und lebte im eigenen Haus Salierstraße 4 im Stadtteil Oberkassel.

    Dem „Nichtarier“ Lindemeyer entzogen die Nationalsozialisten kurz nach ihrer Machtübernahme 1933 die Zulassung als Rechtsanwalt am Land- und Amtsgericht Düsseldorf, die er seit 1915 inne hatte. Im Laufe der Jahre 1937 bis 1939 brach die Familie auseinander: Als sie Arbeit in England fand und so die Einreisegenehmigung erhielt, verließ Tochter Edith die Familie, dann wurde Sohn Wolfgang an einem englischen Internat angenommen. Als Letzte folgte 1939 Eva-Maria ihren Geschwistern nach England – die Eltern drängend, möglichst bald zu folgen.

    Doch alle Auswanderungsversuche von Georg und Frieda Lindemeyer scheiterten mit dem Kriegsbeginn vom September 1939. Zuletzt wohnte das Ehepaar in einem „Judenhaus“ in der Yorckstraße 42 in Düsseldorf-Derendorf. Am 10. November 1941 wurden sie von Düsseldorf ins Ghetto von Minsk deportiert. Sie haben nicht überlebt.

  • Wollstein   vor 42 Wochen 2 Tage

    hier ein Artikel mit Foto, in dem er erwähnt ist:

    http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/zoom/3624026

    General-Anzeiger vom 4.5.1931

  • Hölzer   vor 43 Wochen 2 Tage

    Hugo Hölzer
    Vorname Hugo
    Nachname Hölzer
    Geburtsdatum 16.08.1896
    Geburtsort Wuppertal
    Geburtsland Deutschland
    Todesdatum 28.04.1945
    Todesort Auffanglager Sandbostel
    Beschäftigung
    Häftlingsnummer

    Totenbuch Neuengamme

  • Bönnschen   vor 43 Wochen 2 Tage

    Paul Bönnschen
    Vorname Paul
    Nachname Bönnschen
    Geburtsdatum 08.02.1902
    Geburtsort Wuppertal-Elberfeld
    Geburtsland Deutschland
    Todesdatum 23.11.1944
    Todesort Außenlager Hamburg-Hammerbrook (Spaldingstraße)
    Beschäftigung Arbeiter
    Häftlingsnummer 63942

    Totenbuch Neuengamme

  • Herbeck   vor 44 Wochen 5 Tage

    Otto Herbeck 1903 - 1943

    Geboren 30.12.1903 in Wuppertal
    Gestorben 27.1.1943 in Gusen

    Gedenkbuch Mauthausen

  • Funke   vor 44 Wochen 5 Tage

    Gedenkbuch Mauthausen

    Leopold Funke 1896 - 1940

    Geboren 5.11.1896 in Wuppertal
    Gestorben 17.10.1940 in Mauthausen

  • Hertz   vor 46 Wochen 4 Tage

    Ilse Hertz, verw. Levy geb. Steinmann wurde nicht in Barmen, sondern in Wiegboldt-Schöppingen, Nr. 59, am 01. 11. 1905 geboren, lt. Heiratsurkunde in Barmen, Nr. 505/1934 mit Artur Levy.

  • Leinweber   vor 1 Jahr 8 Stunden

    Danke!

  • Leinweber   vor 1 Jahr 9 Stunden

    Willi Leinweber, gest. 11.06.1940

  • Peeters   vor 1 Jahr 6 Tage

    Beste organisatie,

    Heel veel dank om Jozef Albertus PEETERS, het eerste dodelijke slachtoffer van de verzetsbeweging "De Zwarte Hand" uit België te herdenken.  Zij waren met 111 personen, slechts 37 heb de gruwel van 4 jaar gevangenschap in de nazi-kampen en gevangenissen overleefd.  Het was een zware tol voor de 111 families.

    Ik probeer familieleden te vinden van hem om met jullie in contact te komen.

    Gelieve mij op de hoogte te houden.

    Met vriendelijke groeten,

    Hilde Vivijs

    Vriendenkring "De Zwarte Hand"

  • Steinmann   vor 1 Jahr 2 Wochen

    can you write us directly?  Mail info [at] wuppertaler-widerstand [dot] de 

    best regards Gedenkbuch Wuppertal

  • Steinmann   vor 1 Jahr 2 Wochen

    Hi,

    I Would like to know if you have more information about Siegfried Steinmann who was my Grandfahter's Father.

    My grandfather's name was Rudolph Steinmann and was worn in Wuppertal around 1908.

    He emigrated to Colombia, I believe at the end of 1939 and passed away on December 1980.

    Thanks,

    Monica

     

Bildleiste für das Gedenkbuch von Wuppertal